Home
Somatic Integration
Info-Abende
Einführung
Weiterbildung
Ausbilder
Practitioner
Kontakt
Esalen Massage

 
S o m a t i c  I n t e g r a t i o n®
Integrative Tiefenbindegewebsarbeit  

Die 12 Sitzungen der Tiefenbindegewebsarbeit


 1. Brustkorb und Nacken:

Hauptanliegen der ersten Sitzung ist es, ein grundlegendes Vertrauensbündnis zwischen Klient und Therapeut aufzubauen, die Atmung zu befreien und zu lernen, mit der engen Verknüpfung von Atmung und psychischen Prozessen zu arbeiten.


 2. Grundlegende Beckenarbeit:

Diese ist die erste von fünf Sitzungen, deren Ziel die Organisation des Beckens ist; Wahrnehmung und Beweglichkeit unseres Zentrums sollen erhöht werden. Die Arbeit an dieser strukturellen Grundlage bringt häufig innerpsychische Prozesse in den Themenbereichen Sicherheit, Halt, Selbstbewusstsein und Sexualität an die Oberfläche.


 3. Füße und Beine:

Die strukturelle Arbeit an Füßen und Unterschenkeln ist von entscheidender Bedeutung für unser "in der Welt stehen" (Grounding). Der Oberkörper und alles, was dieser emotional repräsentiert, kann sich nicht dauerhaft verändern, bevor nicht die Füße und unser Gefühl von Geerdetsein neu organisiert sind.


 4. Vertiefte Beckenarbeit:

Wir intensivieren die Arbeit am Beckensegment, indem wir die Strukturen und Themen aus der zweiten Sitzung tiefer erforschen.


 5. Beininnenseite und Beckenboden:

Der Schwerpunkt dieser Sitzung ist der Beckenboden. An der Beininnenseite wird vom Fuß bis zur Hüfte gearbeitet. Häufig hat diese Sitzung tiefgreifende katalysatorische Wirkungen, da in Bewusstsein und Wahrnehmung der Beckenboden (mit seiner engen Verknüpfung zur Sexualität) in Verbindung und Kontakt mit den Füßen gebracht wird.


 6. Bauch und Lendenwirbelbereich:

Das Ziel dieser Sitzung ist es, durch die Arbeit am Bauch, die Muskel- und Gewebeverbindungen zwischen Becken und Lendenwirbelsäule zu organisieren. Diese Sitzung stellt eine kontinuierliche Fortsetzung der vorangegangenen dar.


 7. Rückseite der Beine:

In der letzten Beckensitzung wird an der Beinrückseite aufwärts zum Gesäß gearbeitet. Die Muskelstrukturen in diesem Bereich sind eng mit unserer Fortbewegung verbunden. Entsprechend kommen häufig Prozesse zum Tragen, die in Verbindung mit dem Themenbereich des Willens stehen.


 8. Rücken:

Zentrum dieser Sitzung ist die Arbeit an den tiefen Rückenmuskeln, die den Halt für einen aufrechten Stand bieten.


 9. Tiefe Arbeit an Nacken und Gesicht:

Durch die Arbeit an Nacken, Gesicht, Mund und Kiefer werden vor allem Themen, die mit Selbstausdruck und "Nahrungsaufnahme" zu tun haben, an die Oberfläche gebracht. (Unter Nahrung verstehen wir in diesem Zusammenhang nicht nur materielle Nahrung, sondern auch emotionale und geistige.)


 10.-12. Sitzung:

Die drei letzten Sitzungen erfordern einen Quantensprung unseres Verständnisses dieser Methode. Besondere Aufmerksamkeit wird der Bedeutung unserer inneren Einstellung als Behandler zu unserer Arbeit geschenkt. Wir verlagern unseren Schwerpunkt von der technischen zur intuitiven Anwendung der gelernten Bewegungen. In dieser Phase lernen wir außerdem das "Körperlesen" (visuelle Diagnostik), um das gelernte Handwerkszeug individuell und wirksam anwenden zu können.Das Hauptziel der Sitzungen 10-12 ist es, das Erleben der einzelnen Körperteile in einen erfahrbaren Zusammenhang zu bringen. Wenn Körper und Bewusstsein als Einheit erlebt werden, entspringen unsere Bewegungen und Handlungen aus unserer Mitte und spiegeln ein integriertes authentisches Selbst wider.

Weiterbildung
Allgemeines

WEITERSAGEN

PRACTITIONER
Veränderung spüren:
Einzelsitzungen bei erfahrenen Practitionern
Sie sind Practitioner und nicht eingetragen?
Jetzt nachholen!


 
[Home] [Somatic Integration] [Info-Abende] [Einführung] [Weiterbildung]
[Ausbilder] [Practitioner] [Impressum]

Somatic Integration® ist ein geschützter Begriff